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Klarna ist einer der führenden Zahlungsanbieter Europas und eine lizenzierte Bank, die das Bezahlerlebnis für Käufer und Händler grundlegend verändert. Das Unternehmen, das 2005 in Schweden gegründet wurde, ermöglicht Online Shoppern schnell, einfach und sicher offene Zahlungen sofort, später oder in Raten zu begleichen. Klarna arbeitet mit über 130.000 Händlern wie Asos, Spotify, MediaMarkt oder Deutsche Bahn zusammen und beschäftigt aktuell über 2.500 Mitarbeiter in 14 Ländern. Im Jahr 2014 übernahm Klarna die Sofort GmbH; im Jahr 2017 erfolgte dann die Akquisition der Billpay GmbH. Zu den Investoren des Unternehmens gehören u.a. Sequoia Capital, Bestseller Group, Atomico, VISA und Permira. Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.at
Definitiv! Sicherer als mit Klarna kann ein Online-Einkauf nicht sein. In einem Ladengeschäft kannst du die Ware, die du kaufen möchtest, immer erst anfassen und prüfen, bevor du sie bezahlst. Wir sind der Meinung, dass das beim Shoppen online nicht anders sein sollte. Daher bietet dir der Klarna Rechnungskauf die Option, deine Ware zuerst zu prüfen und später zu bezahlen.
Unser Ziel ist es, das Einkaufen einfacher und sicherer zu machen – smoooth eben. Deshalb unternehmen wir weitreichende Maßnahmen, um dich als Käufer vor Betrug und unzuverlässigen Online-Händlern zu schützen. Immer wenn du das Logo von Klarna in einem Online-Shop siehst, kannst du sichergehen, dass der Shop vertrauenswürdig ist und unsere strengen Anforderungen erfüllt.
Klarna ist zusätzlich vom TÜV Saarland und Trusted Shops zertifiziert. Zertifikate geben dir als Verbraucher positive Hinweise auf die Qualität von Dienstleistungen und Produkten. Die unter “dem TÜV” eingetragenen Vereine sind weltweit bekannt und seine Zertifikate genießen international höchstes Ansehen. Der TÜV Saarland hat sich auf kundenorientierte Dienstleistungen außerhalb der traditionellen amtlichen Tätigkeitsfelder konzentriert. Durch eine genaue Prüfung stellt der TÜV Saarland jedes Jahr sicher, dass unser Geschäftsmodell seriös ist und Klarna sichere Zahlungsarten anbietet.
Klarna ist seit 2011 „Trusted Shops Authorized Partner“ und als „autorisierter Partner“ sind Klarnas Prozesse perfekt an die Qualitätskriterien von Trusted Shops angepasst. Die Qualitätskriterien von Trusted Shops basieren auf nationalen und europäischen Gesetzen, die für das Einkaufen im Internet wichtig sind. Sie berücksichtigen aktuelle Urteile und Forderungen der Verbraucherschutzverbände oder gehen sogar darüber hinaus. Lies hier mehr zum Trusted Shops Gütesiegel.
Zudem sichert dich bei jedem Einkauf mit Klarna der Klarna Käuferschutz ab. Das ist eine Vereinbarung zwischen dir und Klarna, die dir ein sicheres Einkaufen im Internet ermöglicht. Um sicherzustellen, dass die Käuferschutzrichtlinie greift, musst du den Einkauf als Verbraucher bei einem Unternehmer tätigen. Bitte beachte, dass die Käuferschutzrichtlinie beim Bezahlen mit Sofort nur gilt, wenn dies ausdrücklich auf der Zahlungsarten-Auswahlseite im Online-Shop des Händlers angegeben ist.
Na klar! Du kannst jederzeit mit uns in der App chatten oder uns telefonisch erreichen unter 0221 669 501 10.
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13th September 2021 | by Admin
In Großbritannien ist gesetzlich festgeschrieben, dass Stücke aus Edelmetall wie etwa aus Platin, Gold oder Silber mit einem Echtheitsstempel (Punze) versehen werden müssen. Durch diesen wird bestimmt, aus welchem Metall das sie jeweils bestehen. Dies gilt jedoch nicht für Stücke, die aus Platin oder Palladium bestehen und weniger als 0.5 g bzw. weniger als 1.0 g wiegen. Ausgenommen sind auch Stücke aus Gold mit weniger als 18ct sowie aus Silber, die weniger als 7.78 g auf die Waage bringen. Bei Diamonds Factory werden jedoch alle Produkte mit einem solchen Stempel versehen, so wie es das britische Gesetz vorsieht. Das Kennzeichnen wird vom renommierten Assay Office London (The GoldSmith Company) durchgeführt.
Die Goldsmiths' Company unterhält die älteste Prüfstelle für Edelmetalle im ganzen Vereinigten Königreich. Seit dem Gründungsjahr 1300 bietet die Goldsmiths' Company Punzierungen an. Ein besonderer Status wurde dem Unternehmen bereits im Jahre 1327 durch eine 'Königliche Satzung' verliehen. In der Liste der englischen Wirtschaftsverbände (Livery Companies) rangiert Goldsmiths auf Rang 5 und ist somit unter den 12 ranghöchsten Unternehmen in ganz London. Das Auszeichnen von Edelmetallen kann auf das 14. Jahrhundert zurückgeführt werden, als Edward I ein Gesetz verabschiedete, dass besagte, dass jedes Stück aus Silber, das zum Verkauf stand, mindestens die gleiche Qualität wie die silbernen Reichsmünzen aufweisen muss (Silberwährung). So wurden die Mitarbeiter der Goldsmiths' Company damit beauftragt, testweise Produkte aus Silber zu überprüfen. Sollten diese Stücke dem Standard nicht genügen, so wurden sie zerstört und das Silber ging in das Eigentum des Königs über. Konnten die Produkte jedoch dem Standard genügen, so wurden diese mit einem Echtheitsstempel des Königs versehen - dem Kopf eines Leoparden. Um 1478 gab es zahlreiche Werkstätten und Kaufleute, die in London Artikel aus Silber herstellten. So war es den Mitarbeitern von Goldsmiths' nicht mehr möglich, alle Stücke zu überprüfen. Aus diesem Grund wurde angeordnet, dass die Handwerker und Kaufleute ihre Produkte zur Überprüfung und Punzierung in die Goldsmiths' Hall bringen sollten. Daraufhin wurde ein ständiges Assay Office (Prüfstelle) wurde in diesem Gebäude errichtet. So entstand auch der Begriff 'hallmark' (Punzierung). Er ist eine Kombination aus dem Gebäude 'Goldsmiths' Hall' und dem englischen Wort 'mark', welches für den (königlichen) Stempel steht.
1544 übernahm Goldsmiths' den Stempel des Königs - den Kopf des Leoparden. Das Zeichen ist bis heute international anerkannt und wird mit der Prüfstelle von Goldsmiths' in Verbindung gebracht. Auch heute noch befindet sich die Prüfstelle in Goldsmiths' Hall. The Goldsmiths' Company ist somit das älteste britische Unternehmen, das sich weiterhin an seinem ursprünglichen Standort befindet. Nichtsdestotrotz besitzt Goldsmiths' zwei weitere Filialen. Die Erste befindet sich auf der Greville Street in Hatton Garden im Herzen von Londons Juwelenviertel. Ein zweiter Standort wurde in einem Hochsicherheitskomplex nahe des Flughafens Heathrow begründet. Neuerdings verfügt das Unternehmen auch über eine Filiale im Stadtteil Dalston im Hause der Schmuckmanufaktur 'Allied Gold'. Zum ersten Mal seit der 700 Jahre alten Geschichte von Goldsmiths' werden also die Dienstleistungen auf dem Firmengelände eines anderen Unternehmens angeboten.
Zudem wurde das Servicespektrum erweitert, so dass neben dem Punzieren auch der Schmuckhandel unterstützt wird sowie die Strafvollzugsbehörden. Die Prüfstelle bietet hochspezialisierte Analysen von Nickel, Blei oder Kadmium, datiert antikes Silber, führt eine Überprüfung der einzelnen Bestandteile eines Stücks durch, ohne dieses zu zerstören, inspiziert die Dichte von Metallüberzügen und prüft den Schmelzgrad von Edelmetallen. All diese Analysen werden objektiv und vor Ort in einem unabhängigen Labor vorgenommen. Darüber hinaus schätzen die Experten der Prüfstelle auch den Wert eingereichter Schmuckstücke, gravieren diese mit Lasertechnik, helfen beim Verkauf und fotografieren die Artikel in hoher Qualität. Daneben besteht auch die Möglichkeit, an Seminaren, Lesungen oder anderen speziellen Events des Unternehmens teilzunehmen.
Sie planen einen Heiratsantrag? Oder stecken Sie bereits mitten in den Hochzeitsvorbereitungen? Dann sind unsere Tipps für den perfekten Verlobungs- und Ehering genau richtig!
Wir erklären, worin sich Verlobungsring, Ehering und Hochzeitsring unterscheiden, wie sie getragen werden und worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Was Verlobungs- und Ehering bedeuten
Ob Verlobungs- oder Ehering: Beide symbolisieren die Liebe zwischen zwei Menschen. Der Ring steht mit seiner geschlossenen Form für Unendlichkeit – eben die ewige Liebe. Doch worin unterscheiden sich Verlobungs- und Ehering und welche Rituale gibt es? Und was hat es mit dem Trauring und dem Hochzeitsring auf sich?
Verlobungsring: Wann und wie wird er getragen?
Bevor zwei Menschen den Bund der Ehe schliessen, verloben sie sich zunächst. Früher bat der Mann zuerst den Vater um die Hand seiner Tochter, heute machen auch Frauen ihrem Partner einen Heiratsantrag. Manche stellen die Frage aller Fragen vor Publikum, zum Beispiel in einem stilvollen Restaurant. Andere planen dafür eine romantische Reise zu zweit.
Bei all den Möglichkeiten bleibt eines jedoch gleich: der Verlobungsring. Er wird an die Hand der Auserwählten gesteckt, wenn diese auf den Antrag mit “Ja” antwortet. Nun weiss alle Welt: Sie werden bald heiraten. Deshalb ist der Verlobungsring auch oft mit einem grossen, funkelnden Diamanten besetzt – der Solitärring. Er soll ins Auge stechen und wird stolz präsentiert.
In der Regel trägt nur die Frau einen Verlobungsring. Dieses Brauchtum stammt aus einer Zeit, in welcher der Entscheid zu heiraten beim Mann oder den Familien lag. Der Verlobungsring zeigt an, dass eine Frau vergeben ist. Das wertete ihren eigenen gesellschaftlichen Status auf, versprach aber auch Sicherheit vor anderen Anwärtern.
Heutzutage entscheiden sich jedoch auch immer mehr Männer, einen Verlobungsring zu tragen. Denn im Gegensatz zu früher stellt die Hochzeit in den meisten westlichen Ländern keine wirtschaftliche oder gesellschaftliche Pflicht mehr da. Die meisten Paare entscheiden sich im Laufe ihrer Beziehung aus Liebe dazu zu heiraten – warum also sollten dann nicht beide Partner ihre Verlobung durch einen Ring kundtun?
Die Eheringe
Am Tag der Hochzeit wird der Verlobungsring gegen einen Ehering getauscht. Die Verlobungszeit ist nun offiziell vorbei und der Bund der Ehe geschlossen. Der Ehering steht also für Ihr neues Leben als verheiratetes Paar.
Eheringe werden traditionell von beiden Ehepartnern getragen und gelten seit Jahrhunderten als Symbol der Treue. Sie sind meist aus demselben Edelmetall gefertigt und im Vergleich zum Verlobungsring eher schlicht gehalten. Sie können auch mit Diamanten besetzt sein, allerdings entscheiden sich viele Paare eher für einen Ring mit einem kleinen, eingelassenen Diamanten (Flush Setting). Das hat auch damit zu tun, dass viele Menschen ihren Ehering problemlos im Alltag tragen möchten – besonders, wenn sie einen aktiven Lebensstil führen und zum Beispiel viel Sport treiben.
Viele Paare entscheiden sich bei ihren Eheringen auch für eine Gravur, zum Beispiel mit dem Datum der Hochzeit oder einem persönlichen Spruch. Andere wählen eine moderne Form oder schwarze Diamanten. Schlussendlich entscheidet Ihr eigener Geschmack und wie traditionsbewusst Sie sind.
Was sind Trau- und Hochzeitsring?
Eheringe werden oft auch als Trauringe bezeichnet. Während der Ehering seines Namens nach die Ehe selbst symbolisiert, leitet sich der Trauring von der Trauung – also dem Tag der Hochzeit – ab. Trauringe und Eheringe sind jedoch dasselbe.
Ganz anders der Hochzeitsring. Er hat seinen Ursprung im jüdischen Brauchtum. Der Hochzeitsring ist mit einem kleinen, vom Jerusalemer Tempel inspirierten Tempel bestückt und wird der Braut vom Bräutigam während der Hochzeitszeremonie aufgesteckt. Es handelt sich um eine sehr alte Tradition, viele dieser Hochzeitsringe sind mehrere Hundert Jahre alt und werden in Museen ausgestellt.
An welcher Hand werden Verlobungs- und Ehering getragen?
Traditionell wird der Verlobungsring an den Ringfinger der linken Hand gesteckt, weil dem Glauben der alten Ägypter, Griechen und Römer nach dort die “Liebesader” verläuft. Das ist in vielen Ländern bis heute Brauch, auch wenn der Glauben dabei weniger eine Rolle spielt als die Tradition.
Der Ehering wird in der Schweiz am linken Ringfinger getragen, er ersetzt bei der Trauung also den Verlobungsring. Das ist auch in vielen anderen Ländern üblich. In Deutschland, Österreich, Polen und Russland wird er jedoch am rechten Ringfinger getragen. Es wird immer mehr zum Trend, beide Ringe am selben Finger zu tragen. Der Verlobungsring wird vor den Ehering gesteckt – deshalb wird er in diesem Falle auch Vorsteckring genannt.
Da sich Verlobungs- und Ehering im Stil oft unterscheiden – der Verlobungsring ist mit seinen grossen Diamanten auffälliger als der schlichte Ehering – ergeben beide Ringe zusammen eine wunderschöne Kombination.
Bei der Auswahl sollten Sie deshalb auch das Metall bedenken. Mixed Metals, also die Kombination verschiedener Edelmetalle, liegen zwar im Trend. Manche bevorzugen es jedoch, wenn beide Ringe aus demselben Metall gefertigt sind. Doch was gilt es noch zu beachten, wenn Sie den perfekten Verlobungs- und Ehering suchen?
Verlobungsring, Ehering oder Trauring wählen
Neben der Wahl des Edelmetalls sollten Sie auch die Form des Rings bedenken. Falls Verlobungs- und Ehering nach der Hochzeit am selben Finger getragen werden sollen, müssen sie sich gut aneinander anschmiegen können. Wählen Sie zum Beispiel einen Verlobungsring mit abgerundeten Rändern, sollte der Ehering ähnlich geformt sein, wie bei diesem Verlobungsring-Set zu sehen.
Auch die Wahl des Diamanten ist entscheidend. Falls Sie Verlobungs- und Ehering mit Steinen bestücken möchten, sollten Sie Diamanten oder Edelsteine in der selben Farbe und mit dem selben Schliff wählen. Es ist wichtig, dass die Ringe ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Unterscheiden sie sich in Fassung, Metall, Farbe und Form zu sehr, stechen besondere Details weniger hervor. Setzen Sie ein Highlight, zum Beispiel mit einem grossen Diamanten, und unterstreichen Sie das Funkeln und Strahlen des Diamanten mit einem dezenten Ring.
Tipps und Inspiration
In unserer Verlobungsring Anleitung haben wir viele Tipps für Sie zusammengestellt, damit Sie bei der Suche nach dem Verlobungsring die richtige Wahl treffen – und die Übergabe des Verlobungsring auch wirklich glückt. Entdecken Sie den perfekten Verlobungsring und personalisieren Sie Ihre Wahl ganz nach Geschmack.
Die Eheringe suchen im Gegensatz zum Verlobungsring viele Paare gemeinsam aus. In unserem Eheringe kaufen Leitfaden finden Sie zahlreiche Tipps von der Passform über die Schmuckversicherung bis hin zur der Frage, wer die Eheringe kauft.